Abschied aus der (Partei-)Politik

Im Dezember 2018 endete eine spannende Zeit. Über zehn Jahre durfte ich in der Hamburger CDU in wichtigen Gremien mitarbeiten, war sieben Jahre Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (unserem Landesparlament) und zehn Jahre Landesvorsitzender der Hamburger Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung. Stück für Stück habe ich in den letzten Monaten dieses Engagement wieder zurückgefahren, um mehr Zeit für meine Unternehmen und das Hamburger Handwerk zu haben. Höhepunkt meiner politischen Tätigkeit waren sicherlich die sieben Jahre als Landtagsabgeordneter, nebenberuflich oder wie man in Hamburg sagt als Feierabendparlamentarier. Initiativen wie die Etablierung einer Senatsstrategie für die Gesundheitswirtschaft, den Masterplan Handwerk, die Ausbildungswohnheime oder die Jugendberufsagentur habe ich angestoßen oder maßgeblich mitbegleitet. Darauf bin ich durchaus stolz.

Aber schon in der Bibel steht: Ein jegliches hat seine Zeit (Prediger 3,1). Und so ergänze ich frei: Politik gestalten hat seine Zeit. Und die ist mit dem Bundesparteitag der CDU Anfang Dezember (das Bild oben zeigt mich als Hamburger Delegierter hinter der berühmt gewordenen “Tischwahlkabine”)  und die Übergabe meines Amtes als Landesvorsitzender der Mittelstandsvereinigung Mitte Dezember jetzt vorbei. Ich schlage jetzt ein neues Kapitel auf und  das heißt: Handwerk hat seine Zeit.

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